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Kanton Basel-Stadt

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Erziehungsdepartement
Medienmitteilung vom 24.11.2015 (10:35)
Basel-Stadt reagiert auf Flüchtlingswelle und passt schulische Angebote an
Die Zahl der Asylsuchenden und Flüchtlinge, die momentan in Basel-Stadt und der Region ankommen, steigt stark an. Das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt reagiert mit Massnahmen an der Volksschule und im nachobligatorischen Bereich.

An der Volksschule gibt es bereits bestehende Angebote für die Einschulung von Kindern und Jugendlichen ohne Deutschkenntnisse. Diese reichen aber in der jetzigen Situation nicht mehr aus. Deshalb werden neue Einstiegsgruppen mit zehn bis zwölf Kindern gebildet. So können die Kinder gezielt auf den Regelunterricht vorbereitet werden.

Im nachobligatorischen Bereich baut das Zentrum für Brückenangebote (ZBA) sein Angebot aus. Im ZBA gehen Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren zwei Jahre lang zur Schule. Im 1. Schuljahr erhalten die Jugendlichen Unterricht in Deutsch und anderen Grundlagenfächern. Zudem werden erste integrative Schritte unternommen, damit sich die Personen in der Schweiz zurechtfinden können. Im 2. Schuljahr rückt die Berufswahl in den Vordergrund. Im Dezember 2015 ist die Bildung zweier weiteren ZBA-Klassen geplant, damit ist die Kapazität im ZBA aber ausgeschöpft. Deshalb können auch nur noch Jugendliche aus Basel-Stadt aufgenommen werden. Ausserkantonale Jugendliche (die bisher gleichberechtigt aufgenommen wurden) haben keine Garantie mehr, im ZBA einen Platz zu bekommen. Diese Regelung gilt für das aktuelle Schuljahr. Für 2016/17 und 2017/18 muss eine Kontingentslösung für ausserkantonale Jugendliche gefunden werden.

(ca. 1501 Zeichen)
Weitere Auskünfte:

Dieter Baur, Tel. +41 61 267 62 92
(Fragen zur Volksschule)
Leiter Volksschulen
Erziehungsdepartement Basel-Stadt

Ulrich Maier, Tel. +41 61 267 84 07
(Fragen zum nachobligatorischen Bereich)
Leiter Mittelschulen und Berufsbildung
Erziehungsdepartement Basel-Stadt